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Sie befinden sich im Bereich: "Heime" / "Haus Christa" / "Die Wohn- und Pflegebereiche"

1. Wohnbereich "Ahneblick" (SGB XI)
2. Wohnbereich "Roter Sand" (SGB XI)
3. Wohnbereich "Leuchtturm" (SGB XII)

I. Wohnbereich "Ahneblick"


Der Name „ Wohnbereich Ahneblick“ wurde aus dem Name des ehemals durch Butjadingen fließenden Flusses „Ahne“ abgeleitet und im Rahmen eines Ideenwettbewerbes von den MitarbeiterInnen ausgewählt. Damit verbunden wird im übertragenen Sinne „der Blick zur Ahne“, dass heißt, der Blick auf die Weiterentwicklung der ganzheitlichen Pflege, sowie Ausblick auf Visionen, Ideen und Ziele.

Dieser Wohnbereich ist unterteilt in „Wohnbereich Ahneblick Nord“ (20 Plätze) und „Wohnbereich Ahneblick Süd“ (14 Plätze). In beiden Bereichen befinden sich individuell gestaltete Einzel- u. Doppelzimmer mit angrenzenden Bädern.

Der Wohnbereich Ahneblick-Nord, der im Jahre 2006 saniert wurde, ist das ehemalige Landwirtschaftsschulgebäude. In der ersten Etage liegen die Einzel- und Doppelzimmer der Bewohnerinnen und Bewohner. Im Erdgeschoss befindet sich ein großer Tagesraum, der unter anderem als Speiseraum, aber auch für Freizeitaktivitäten genutzt wird. Insbesondere werden auch Darbietungen, wie z.B. Karneval, Musikveranstaltungen, Weihnachtsfeiern und Gottesdienste angeboten.

Im Außengelände, vor der sich im Erdgeschoss befindenden gemütlichen Cafeteria, liegt eine Terrasse, die einen Ausblick auf die schöne Gartenanlage gewährt.


Im Neubau befindet sich der ebenerdige „Wohnbereich Ahneblick Süd“ . Dieser Bereich verfügt neben den Einzel- u. Doppelzimmern der Bewohnerinnen und Bewohner auch über einen Tages- und Speiseraum mit angrenzender Terrasse und großer Gartenanlage in Richtung Süden. Naturliebhaber kommen hier auf ihre Kosten.


Frau Marion Hoffmann, die ein Team von 12 MitarbeiterInnen leitet, ist die verantwortliche Ansprechpartnerin in diesem Wohnbereich.

Besonderen Wert legen wir, neben einer guten und intensiven somatischen Pflege, auf die psycho-soziale Arbeit mit den Bewohnerinnen und Bewohnern und setzen uns für ihre soziale Integration in die Gesellschaft ein.
Wir entwickeln kontinuierlich die Wohn- u. Lebensqualität im Hause weiter fort. Ziel ist, dass die Bewohnerinnen und Bewohner so selbstständig und so selbstbestimmt wie möglich ihr Leben gestalten können. Einfach ausgedrückt heißt das für uns: „So viel Hilfe wie nötig und so wenig Hilfe wie möglich“.


Sie erreichen Frau Hoffmann und ihr Team:
Tel.-Nr.: 04735/9298 –14 oder –16
E-Mail: station1@pflegeheim-haus-christa.de

 

 

II. Wohnbereich "Roter Sand"


Hier, auf dem Wohnbereich "Roter Sand", unterteilt in "Roter Sand I" und "Roter Sand II",  leben 12 bzw. 14 Bewohnerinnen und Bewohner mit den unterschiedlichsten Krankheitsbildern auf 2 Etagen in Einzel- und Doppelzimmern mit jeweils einem eigenen Duschbad. In den schönen, hellen Tagesräumen werden die Mahlzeiten gemeinsam eingenommen oder TV geschaut.
In der Woche besteht für alle Bewohner vor- und nachmittags die Möglichkeit, an der Ergotherapie teilzunehmen, wo jeder einzelne nach seinen Fähigkeiten und Interessen beschäftigt werden kann. (zu den Angeboten der Ergotherapie bitte den Button "Ergotherapie" links drücken.)
Zwischendurch machen wir Tagesausflüge, Theaterbesuche und Einkaufsfahrten. Einmal im Jahr hat jede Bewohnerin und jeder Bewohner die Möglichkeit, an einer Urlaubsreise teilzunehmen. Feste werden den Jahreszeiten entsprechend gefeiert, oder  "wie sie kommen" und so ist immer für Abwechslung gesorgt.
Unseren gut ausgebildeten Pflegekräften liegt die Zufriedenheit der Bewohnerinnen und Bewohner  am Herzen. Mit biografischen Ansätzen versuchen wir, ihren Wünschen und Bedürfnissen gerecht zu werden und somit die Lebensqualität zu verbessern. Durch aktivierende Pflege versuchen wir , die Selbständigkeit eines Jeden zu erhalten .
Das Bobath- Konzept, basale Stimulation und Validation sind ein fester Bestandteil unserer täglichen Pflege.

Frau Bärbel Weimer die ein Team von 13 MitarbeiterInnen leitet, ist die verantwortliche Ansprechpartnerin in diesem Wohnbereich.

Sie erreichen Frau Weimer und ihr Team:
Tel.-Nr.: 04735/9298 –17 oder –18
E-Mail: station3@pflegeheim-haus-christa.de

 

III. Wohnbereich "Leuchtturm (Eingliederungshilfe n. SGB XII)

Der Wohnbereich „Leuchtturm“ ist, innerhalb des Verbundes "Haus Christa",  organisatorisch und wirtschaftlich eigenständig.  Der Wohnbereich verfügt über insgesamt 27 Plätze, aufgeteilt in

a) den stationären Bereich im Haus Christa mit 4 X 5 Plätzen. Hier leben die Bewohnerinnen und Bewohner in kleinen Wohngruppen zu je fünf Personen zusammen. Das ermöglicht Individualität und das Einüben und Weiterentwickeln von Sozialkompetenz,

b) einer Wohntrainingsgruppe im Haus Christa mit 2 Plätzen. Die Wohntrainingsgruppe verfügt über eine eigene große Wohnküche, ein Bad und zwei Einzelzimmer. Ziel der Betreuung hier ist das intensive Einüben von Fähigkeiten und Kompetenzen vor dem Einzug in die

c) stationäre Außenwohngruppe in der Schulstraße in Stollhamm mit insgesamt 5 Plätzen.
Inmitten der Ortschaft Stollhamm in einem "alten" Wohngebiet wohnen und leben hier 5 Männer und Frauen     in ihrem "eigenen" Haus. Wochentags gehen sie einer Arbeit in den Werkstätten des CVJM in Nordenham     oder im Rahmen der Angebote der heiminternen Tagesstruktur nach. Mit Unterstützung und unter Anleitung    der Mitarbeiter des Hauses Christa üben und erproben sie gemeinsame Haushaltsführung und     Freizeitgestaltung und Pflege und Gestaltung des eigenen großen Gartens.   


Das Konzept der Einrichtung „Wohnbereich Leuchtturm“, bei Bereitstellung von Unterkunft und Verpflegung, sowie hauswirtschaftlicher Hilfen gem. Bedarf, ist darauf ausgerichtet, dass eine größtmögliche Eigenkompetenz bei weitestgehender selbständiger Lebensgestaltung erreicht wird, bzw. gewahrt ist.


Ausgehend davon, dass jede Bewohnerin und jeder Bewohner einen individuellen Hilfebedarf hat, wird ein, speziell auf ihn oder sie zugeschnittener Hilfeplan erstellt (IBRP = Integrativer Behandlungs- und Rehabilitationsplan)

Hilfepläne werden, unter Einbeziehung des/der Betroffenen, sowie möglicher Dritter (Betreuer, Angehörige, o.ä.), auf der Grundlage von Ressourcen, Problemen und unter Berücksichtigung der Biographie erarbeitet.

Ziel des IBRP ist es, die körperlichen, seelischen und geistigen Potentiale des/der Betroffenen zu fördern, zu erhalten oder neu zugewinnen.



Zur Erreichung dieser Ziele arbeiten wir eng zusammen mit

- den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen des CVJM in Nordenham,

- dem Sozialpsychiatrischen Dienst der Wesermarsch,

- der Karl Jaspers Klinik in Oldenburg/Wehnen (incl. wöchtl. konsiliarärztlicher Facharztbetreuung im Haus Christa),

- Schwestereinrichtungen des Bezirksverbandes Oldenburg in Sande, Delmenhorst, Oldenburg, Wildeshausen und Sannum,

- Einrichtungen in den Fachgruppen Psychiatrie und Gerontopsychiatrie des Sozialpsychiatrischen Verbundes des Landkreises Wesermarsch und

- mit anderen Einrichtungen der Fachgruppe Behindertenhilfe des Diakonischen Werkes Oldenburg

 

Frau Sonja Krüger, die, gemeinsam mit ihrer Stellvertretung Frau Cornelia Antons ein Team von 9 MitarbeiterInnen, incl. einer Ergotherapeutin und einer Arbeitspädagogin  leitet, ist die verantwortliche Ansprechpartnerin in diesem Wohnbereich.

Sie erreichen Frau Krüger und Frau Antons und ihr Team unter:
Tel.-Nr.: 04735/9298 –21 oder
E-Mail: station5@pflegeheim-haus-christa.de

 




 

Pflegeheim ,,Haus Christa"
Hauptstr. 6
26969 Butjadingen - Stollhamm
Tel.: 04735 - 9298 -0
Fax: 04735 - 9298 -28
info@pflegeheim-haus-christa.de
Einrichtungsleitung
Hans-Jörg Niederfeld
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